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new ethics öffnet die Augen für faires Reisen

new ethics öffnet die Augen für faires Reisen

 


Faire Ferien

Unter der Rubrik „Reisen“ gibt new ethics nachhaltigem Tourismus und Fair-reisen, statt verreisen, ein Forum. Von der Auswahl des Domizils über die konkrete Planung der Reise bis hin zu Hinweisen hinsichtlich des Verhaltens vor Ort, verleihen die Tipps und Informationen auf diesen Reise-Seiten dem Wort „Fernweh“ ganz neue Bedeutung. Sie sollen helfen, auch nachfolgenden Generationen unsere Urlaubseindrücke, bewegende Begegnungen und unvergessliche Erfahrungen zu erhalten – Vorbereitungen für faires Reisen, verrät beispielsweise das forumandersreisen, beginnen bei der sorgfältigen Auswahl des Reiseziels und der Unterbringung. Viele Reisebüros bieten inzwischen zahlreiche Angebote an, die auch Umwelt- und Sozialverträglichkeit in Augenschein nehmen. Informationen über die politische Gegenwart, Umweltschutz und Menschenrechte eines Landes gibt es für nahezu alle Kontinente.

Zu Gast bei Freunden

Wer seinem Gastgeber mit Respekt begegnet, wird immer ein gern gesehener Gast sein. Rücksicht vor dem Glauben, den Sitten und der Tradition eines Volkes gehören ebenso dazu wie die Akzeptanz eines unterschiedlichen Begriffs von Zeit oder andersartigen gesellschaftlichen Gepflogenheiten. Nachhaltig orientierte Reiseveranstalter legen Wert auf eine nationale Speisekarte, Unternehmen, die heimische Arbeitskräfte beschäftigen, gegebenenfalls sogar eine Unterbringung in individuellen, privaten Quartieren vor Ort inmitten der dortigen Bevölkerung die somit direkt vom Tourismus profitiert. Derartige Einblicke in Land und Leute sind mit keinem Luxus der Welt vergleichbar.

Apropos Luxus

Trinkwasser fällt in vielen Ländern unserer Welt unter diese Kategorie. Golffanatiker sollten beispielsweise vor ihrer nächsten Reise bedenken, dass ein schmucker Rasenplatz bis zu 600 Liter Wasser pro Tourist und Tag vertilgt, dagegen etwa 1,1 Milliarden Menschen in Ländern mit Wassermangel mit weniger als 20 Liter Wasser am Tag auskommen müssen. Gut Golfen geht doch schließlich auch in England oder Belgien, wo das kühle Nass im Überfluss zur Verfügung steht. In einigen Entwicklungsländern gibt es übrigens noch nicht einmal eine Müllabfuhr, und, je nach Land, reichten die Energie und Ressourcen, die ein Luxushotel pro Tag verbraucht, meist sogar mehrere Tage lang für ein ganzes Dorf. Auch der Handel mit Souvenirs, insbesondere mit lebenden Tieren oder Pflanzen, verdient new ethics’ Beachtung. Mehr dazu enthält beispielsweise die Broschüre „Schauen statt kaufen“ des WWF Österreich.

Schon Marcel Proust wusste …

„Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu erforschen,
sondern darin, mit neuen Augen zu sehen.“



Einen Beitrag dazu möchte new ethics „Reisen“ leisten und wünscht: Frohe, faire Ferien!

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