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Vor allem in der jungen Modeszene gibt es immer mehr engagierte Designer, die biologisch erzeugte und fair gehandelte Textilien einsetzen. So auch Inka Koffke.
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Die etwas andere Kinder- und Babykleidung - aus 100% kontrolliert biologisch angebauter Baumwolle (kbA), frei von Pestiziden und in Deutschland hergestellt.
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Naturmode tut der Umwelt, den Produzenten und Verbrauchern gut. Doch jeder Hersteller interpretiert den Begriff anders. Die wichtigste Frage lautet also: Was ist mir selber wichtig?
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Im April 2007 war das südenglische Modbury die erste Gemeinde Europas ohne Wegwerf-Plastiktaschen. Sechs Monate später stehen weitere 50 Anwärter – Dörfer, Inseln
und Londoner Stadtteile – bereit, sich von den Umwelt-Schändern zu befreien. Shops und Kunden machen mit.
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Taschen-Unikate, von Hand gearbeitet aus einem ungewöhnlichen Material-Sammelsurium: Ilaria Venturini Fendi designt heute für ein eigenes Projekt mit ökologischen und sozialem Ansatz.
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Die armedangels sind gekommen, um sich einzumischen. Eine Marke, die eine klare Position zu den Produktionsbedingungen der Industrie bezieht. Eine Community, die aus dem Club-Underground herangewachsen ist. Ein Statement, das für neue Inhalte in der Streetfashion sorgt.
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Inka Koffke, Designerin aus Ingolstadt, gibt dem Begriff „Ökomode“ eine völlig neue Bedeutung: Ihre Kollektionen sind nicht nur aus ökologischen Naturmaterialien, sondern gleichzeitig auch sexy und edel.
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