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Bei den rosaroten Delphinen

Es geschah während meiner Forschungsreisen ins Amazonasgebiet. Hier lebte ich immer wieder einige Monate bei den Indianern und hier entwickelte ich die ersten Orchideenessenzen und die Amazonasessenz. Und dabei kam es zu einer Begegnung der ganz besonderen Art.

Ich wollte neue Amazonasessenz herstellen. Der mich begleitende Indianer hatte mich auf einer kleinen Sandbank abgesetzt, vor mir lag der Amazonas, direkt hinter mir am Ufer dichtes Gestrüpp. Ich stand halb im Wasser und arbeitete mit der Essenz. Da hörte ich ein Rauschen im Fluss. Es musste irgendein größeres Tier sein, das da auf mich zu geschwommen kam. Für einen Augenblick fürchtete ich schon, es könne sich um einen Alligator oder eine Anakonda handeln, die noch nicht gefrühstückt hatten. Doch dann, es war unglaublich: Vier Rosarote Amazonasdelphine glitten durch das Wasser heran – zwei von der linken und zwei von der rechten Seite – und tauchten vor mir auf. Und ich hatte noch eine leere Flasche! So entstand die Essenz der Rosaroten Amazonasdelphine. Es war wunderbar mit ihnen zu arbeiten. Ich war erfüllt von Demut und Freude. Schon während der Herstellung der Amazonasessenz war mir bewusst geworden, dass das riesige Fluss-System, das parallel zum Äquator den südamerikanischen Kontinent durchfließt, wie ein mächtiger Lebensbaum aussieht und die Nord- und Südhälfte unseres Planeten verbindet. Der Amazonas ist der Stamm, die tausend Zuflüsse seine Äste und Zweige. Und dieses Bild entspricht genau dem System der Nerven in unserem Körper. Sie verlaufen gebündelt durch unsere Wirbelsäule entlang unserer Körpermitte, unseres „Äquators“, und von dort verzweigen und verästeln sie sich, um alle Bereiche unseres Körpers zu erreichen.

Diese Vorstellung wurde mir in der Vergangenheit immer wieder durch die Praxis bestätigt: Anwender der Amazonasessenz berichteten von der Auflösung energetischer Blockaden im Wirbelsäulenbereich.

Entlang unserer Körperachse verlaufen aber auch unsere Energiezentren, die sogenannten „Chakren“. Und das wichtigste Körperchakra ist das Herzchakra, denn es ist verbunden mit Herzensqualitäten wie Mitgefühl und Liebe. In den tropischen Regenwäldern findet man eine größere Artenvielfalt also sonst irgendwo auf der Welt - in einem einzigen Baum etwa leben mehr Insektenarten als in England und Irland zusammen. Regenwälder sind die Lebens- und Energiezentren der Erde. Deshalb können wir sie als die Chakren unseres Planeten bezeichnen. Der größte und älteste Regenwald der Erde ist das Amazonasgebiet. Er entspricht daher energetisch unserem Herzchakra.

Die Rosaroten Amazonasdelphine aber sind die Hüter des Amazonasgebietes. Ihre Essenz verbindet uns mit dem Herzchakra der Erde, öffnet unser eigenes Herz, erfüllt es mit Liebe und hilft uns, emotionale Verletzungen zu heilen. Wie alle Delphine schenken uns auch die Rosaroten Amazonasdelphine spielerische Leichtigkeit und Freude und erinnern uns an unsere Hüterrolle zur Bewahrung der Schöpfung auf unserem Planeten.

Die Indianer am Amazonas erzählen viele Geschichten über die Delphine. In ihren Mythen wird etwa davon berichtet, dass sich ein Delphin bei Vollmond in einen wunderschönen Mann oder eine wunderschöne Frau verwandeln kann, die dann ins Dorf kommen, um die Herzen junger Menschen zu verzaubern. So versuchen die Indianer diese unglaublichen Liebes- und Glücksgefühle auszudrücken, die wir bei der Begegnung mit den Delphinen erleben können.

Auf meiner letzten Reise habe ich am Fluss eine Frau kennen gelernt, deren Tochter ein ganz besonderes Verhältnis zu den Delphinen aufgebaut hat. Eines Tages wollte die Kleine fischen, aber Delphine kamen und stibitzten ihr den Köder vom Haken. Dies geschah immer wieder, bis sich eine Freundschaft zwischen dem Kind und den Delphinen entwickelte. 10 wilde, frei lebende Delphinen haben inzwischen ein so inniges Verhältnis zu dem Mädchen aufgebaut, dass sie zur Familie gehören. Als ich diese Familie besuchte, konnte ich zum ersten Mal mit den Delphinen im Fluss schwimmen. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl, voller Hingabe, Zärtlichkeit und Liebe.

Die nächste Reise zu den rosaroten Amazonasdelphinen plant Herr Korte für die Zeit vom 15. bis 24. Februar 2008. Nähere Informationen für alle die ihn gerne dorthin begleiten würden, gibt es unter: http://www.phiessences.com

Andreas Korte
www.phiessences.com






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